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Tasty!

The 7 Hamburgers of the Apocalypse

"Here are 7 over the top hamburgers that are guaranteed to clog your arteries by just looking at them."
Via Media Digest
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Bar * Club & Fine Burgers
ist das Motto von M.C.Mueller im Münchner Glockenbachviertel. Die Burger konnten sich sehen lassen, waren weder zu voll noch zu spartanisch. Vor allem das Bun war gut, weich, leicht angeröstet, nicht bröselig. Das Fleisch war durchschnittlich, sicher TK. Lecker auch die Pommes, obwohl die Mayosauce nicht sehr lecker war (das muss eine Mayo erstmal schaffen). Ich hab den James Dean probiert, extrem gute BBQ-Sauce. Der vegetarische Burger bei M.C.Mueller ist sicher einer der besten in München, übertrifft den vom Cafe Kopfeck bei weitem. Die Atmospähre ist etwas komisch, wie eine Bar eben, obwohl nette schwarze Diner-Bänke drin sind. Unpassend - kam mir so vor als würde ich einen Burger in einer 70er Jahre Disco essen, aber das ist wohl auch das Konzept (siehe Logo).
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Bestes Hamburger-Bun EVER!
Einen der besten Hamburger habe ich gerade auf dem Münchner Tollwood gegessen. Das Bio-Paddie von Brigitte Brauns Hamburger Stand war gut gewürzt und man konnte die Burger selbst zusammenbauen. Das Brötchen (Bun) war allerdings außergewöhnlich gut. Ich habe kaum jemals ein so gutes gegessen, es war frisch und angetoastet, ohne trocken zu sein. Bei den Ketten sind die Dinger ja immer weich und langweilig, wenn man selber Hamburger macht sind sie nach dem toasten immer bröselig. Selbst die Spezialsemmeln beim Mäcie sind enttäuschend und trocken. Unbedingt testen, gibts noch bis 31.12.2007, oder dann wieder am Sommer-Tollwood.
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Ads vs. Reality

Wie man einen Burger isst
Es gibt drei (+1) Methoden, einen Hamburger (und eine seiner Miooonen Varianten) zu sich zu nehmen. Welche am geeignetsten ist, hängt vom Burger ab und natürlich vom eigenen Genussverhalten.

In die Vollen: Der Burger wird, wie er ist, von vorne angegangen und verspeist. Das erfordert in den meisten Fällen beidhändigen Einsatz, denn insbesondere die Sonderburger quillen nur so über.

Upside Down: Da die obere Hälfte des Bun meist dicker ist als die untere, lassen sich größere Burger meist nur verlustfrei einnehmen, wenn man das Ding auf den Kopf dreht und dann isst.

Slice'n'bite: Hierbei wird der Burger auseinander genommen und die Innereien auf beide Hälften (meist ungleichmäßig) verteilt: also beispielsweise zuerst das Oberteil mit Soße und Salat und dann die untere Hälfte mit Fleisch. Besonders bei mehrstöckigen Burgern wie dem Big Mac gebräuchlich. Diese Methode verlängert das Essvergnügen, reißt aber die Geschmackskomposition auseinander.

Denn das ist wichtig, auch für die Variante Pimp my Burger: Viele "verfeinern" ihre Burger durch Einbringen zusätzlicher Soßen, doch ein solches Teil ist eine diffizile in wissenschaftlichen Untersuchungen geschaffene Gesamtkomposition, die nur so und mit der Zusammensetzung funktioniert. Meist verschlimmbessert man den Burger nur, wenn man da selbst was hinzufügt.

ich hätt gern zwei Hamburger...
...und 248 Cheeseburger!

Die nächsten toppten das noch mit insgesamt 2211 Burgern.

Videos dazu gibts auf youtube, zusammengestellt auf 500burger.de.vu

Leider nicht in Deutschland

... aber die acht Burgerlokale kann man auf der Website nachlesen. Da sind sehr interessante dabei!
Via Slashfood