Abnehmen mit McDonalds
Scheint zu gehen. Aber man verliert wohl seinen Spaß an den Burgern nach zwei Wochen...
Edles bei Mäcces
Der Schotte will wech vom Billigburgerimage. Das zeigen nicht nur der M, sondern auch die
Chicken Gourmet, die es jetzt auch mit Spezialsauce "Chipotle" gibt. Das Fleisch ist saftig und gut, der Burger insgesamt fällt leider auseinander, was vielleicht am sperrigen Salat lag, den das Gummibrötchen nicht im Zaum zu halten vermochte. Die Sauce ist lecker, doch trotzdem ist das Ding mit 4 Öre (8 Makk) ein Edelsnack und nicht besser als befriedigend.
Immer wieder gerne nehme ich die
Curly Fries, die richtig schön würzig und kross sind, perfekt wäre es, wenn McD sie mit Sauerrahm anböte.
Die
Frühlingstaschen sind mit 2 Euro auch nicht billig, aber mei, dafür schmecken sie lecker und der Inhalt kleistert einem nicht so den Magen zu wie bei den Käsedingern, die sie vor einiger Zeit im Programm hatten.
Die Wraps gibt es auch immer noch, in drei Varianten sogar, doch die probier ich später einmal.
M
So wie T-Com das T und Volkswagen das Auto setzen die Firmen auf ganz einfache Identifikationssymbole. Abseits von soviel Küchenwerbepüschologie ist ein Burger ein Burger ein Burger. Und das hier ist auch einer. Umschlossen von Emmentaler Käse und einem wirklich leckeren und vor allem festen Brötchen schmeckt das Fleischpad gut, aber nicht sensationell. Ein
Burger eben.
Sag mir was du isst
und ich erzähle es der Welt: Durch ein Twitterverfolgen von
having wird man selbst verfolgt und kann über eine einfache Twitter-Meldung (was bei manchen ja noch öfter benutzt wird als E-Mail) an @having der Welt mitteilen, was man gerade isst - die veröffentlichen dass dann mit dem Twitter-Konterfei auf der Website. Die komplette Foodhistory gibt es dann
hier (am Beispiel des Autors). Und da sage noch einer, Web 2.0 bringe keine sinnvollen Anwendungen zustande (wer Ironie findet, darf sie behalten).
Wunsch und Wirklichkeit
treffen
hier im Bild auf einander - auch viel Fastfood und Fertiggerichte. Vorsicht: einiges ist wirklich an der Ekelgrenze.
[via
Shopblogger]
Die All-in-one-Burger
Burger King scheint sich mit der Rolle des ewigen Zweiten schon abgefunden zu haben, so fantasielos sind ihre Burgerkreationen. Jüngst probiert wurde der "Mountain Burger" in der Variante "Smoky Barbecue", also ein normaler Doppeldingens mit zwei Scheiben Käse und zwei Crisscross-Kartoffeln im Bun. Eine vollständige Mahlzeit also, die man für 3,29 erhält. Das Ding ist leider relativ klein - satt macht es also trotzdem nicht. Außerdem zeichnet sich der Burger ebenso leider durch relative Geschmacklosigkeit aus (die zwei Tropfen Soße reißen das nicht raus), und so gibt es nur eine glatte Vier als Gesamtnote.
Das Aus für MAOZ in München
Da die MAOZ-Filialen in München beide zeitgleich einen Küchenschaden zu beklagen hatten, war es naheliegend, davon auszugehen, dass es entweder finanzielle Probleme oder Ärger mit dem Franchise-Geber in den Niederlanden gab. Nun gibt es aber Gewissheit: Die Filiale am Isartor ist bereits bei
Immobilienscout ausgeschrieben. Interessant: Der Ansprechpartner von der Happy Falafel GmbH ist Jakob Faltenbacher, der auch die Milchbar in München betreibt.
Mehr Spekulationen zu möglichen Hintergründen der Schließung
hier.